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Kontaktlinsenunverträglichkeit

Was hinter einer Kontaktlinsenunverträglichkeit steckt

Wir lieben unsere Kontaktlinsen. Sie erhalten unser natürliches Aussehen und lassen uns beim Sport so richtig aufblühen. Allein der Gedanke, dass wir unsere Linsen nicht mehr vertragen und dauerhaft auf eine Brille umsteigen müssen, bereitet uns Unbehagen. Da kann schnell Panik aufkommen, wenn unsere Augen gerötet sind, brennen oder tränen. Liegt bei uns etwas eine Kontaktlinsenunverträglichkeit vor? Meistens ist die Ursache allerdings nicht bei den Kontaktlinsen zu suchen, da moderne Materialien wie Hydrogel und Silikon-Hydrogel sehr verträglich sind. Wir erklären Ihnen, wie es zu Kontaktlinsen-Problemen kommt.

Überschreiten Sie nicht die Tragedauer

Sie sollten sich stets an die empfohlene Tragedauer Ihrer Linsen halten. Tragen Sie nämlich Ihre Linsen stets von früh morgens bis spät in die Nacht, hat das Auge kaum Zeit sich vom Linsentragen zu generieren. Das Auge wird dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und kann darauf gereizt reagieren. Aber auch wenn Sie den empfohlenen Tragerhythmus überschreiten, kann das zu Problemen mit Ihren Kontaktlinsen führen. Die Sauerstoffdurchlässigkeit Ihrer Linsen nimmt ab, das Kontaktlinsenmaterial wird porös und bietet einen idealen Nährboden für Krankheitserreger.

Das Pflegemittel spielt eine zentrale Rolle

Eine vermeintliche Kontaktlinsenunverträglichkeit kann auch durch das „falsche“ Pflegemittel hervorgerufen werden. So enthalten die allseits beliebten Kombilösungen zum Großteil Konservierungsstoffe, die bei Allergikern zu Reizungen führen können. Oftmals werden die Kontaktlinsen auch einfach in die Kombilösung gelegt, ohne vorher ausreichend abgerieben zu werden, sodass Rückstände auf den Linsen zurückbleiben. Diese Ablagerungen reizen das Auge und können sogar Entzündungen hervorrufen. In beiden Fällen ist es empfehlenswert ein Peroxid-System zu verwenden, das nicht nur frei von Konservierungsstoffen ist, sondern auch eine besonders gründliche Reinigung ohne ein manuelles Abreiben der Linse ermöglicht.

Betrachten Sie Ihre Lebensumstände

Oftmals führen auch veränderte Lebensumstände dazu, dass Sie Ihre Kontaktlinsen nicht mehr so gut vertragen. Haben Sie vielleicht einen Job im Büro angefangen? Dann könnte die vermehrte Bildschirmarbeit Ihren Kontaktlinsen Probleme bereiten. Beim Umgang mit digitalen Geräten, blinzeln wir nämlich nicht mehr so häufig, wodurch die Linse schlechter benetzt wird und sich wie ein Fremdkörper auf dem Auge anfühlen kann. Hierfür gibt es spezielle Kontaktlinsen wie die everclear ADM Tageslinsen, die für den digitalen Alltag konzipiert sind. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten oder hormonelle Veränderungen z.B. durch eine Schwangerschaft können den Tränenfilm beeinflussen und Probleme mit den Kontaktlinsen hervorrufen. Wenn Sie verantwortungsvoll mit Ihren Linsen umgehen, sind Kontaktlinsen gut verträglich und keinesfalls schädlich. Hinterfragen Sie sich einfach immer wieder selbst, ob Sie Ihre Linsen nach Herstelleranweisungen und hygienisch behandeln. Bei Kontaktlinsen Problemen sollten Sie Ihren Augenarzt oder Optiker aufsuchen.

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