Tritt verschwommenes Sehen auf – besonders beim Autofahren in der Nacht – oder kommt es regelmäßig zu Augenbelastung oder hartnäckigen Kopfschmerzen, dann könnte eine Fehlsichtigkeit namens Astigmatismus (auch als Hornhautverkrümmung bekannt) dahinterstecken. Dabei handelt es sich um eine sehr häufige, meist harmlose Sehstörung, die oft von Geburt an besteht. Ursache ist eine unregelmäßig geformte Hornhaut, die das Licht nicht gleichmäßig auf die Netzhaut bündelt und so unscharfes Sehen verursacht.
Doch kann Astigmatismus auch erst später im Leben entstehen? Wie lässt er sich mithilfe von Kontaktlinsen behandeln – und was genau führt eigentlich dazu? Die wichtigsten Antworten rund um das Thema Hornhautverkrümmung gibt es hier.

