Digitaler Sehstress

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Wie entsteht er und wie beugt man vor?

Der Bürotag war lang, auf dem Weg nach Hause werden noch mit dem Smartphone schnell Termine koordiniert, abends auf dem Tablet die neuen Fußballschuhe für den Kleinsten geshoppt, um danach beim neuesten Tatort zu entspannen. Computer, Smartphone, Tablet, TV – das Sehverhalten hat sich durch digitale Medien stark verändert und für unsere Augen bedeutet Sehen auf kurze Distanzen Schwerstarbeit.

Dauerhaft kann es zu gesundheitlichen Problem führen: Der Nacken ist verspannt, die Augen brennen und die Schrift auf dem Bildschirm verschwimmt. Grund ist nicht die Fehlsichtigkeit an sich, sondern eine Überanstrengung der Augen durch das stundenlange Sehen im Nahbereich. Die Augen werden durch das Licht der Bildschirme gestresst und reagieren mit Brennen und Rötungen. Hersteller von Smartphones und Tablets versuchen dem durch HD, Ultra HD und Retinadisplays entgegen zu wirken und eine gute Auflösung trotz des geringen Leseabstands zu bieten. Aber das stundenlange Starren auf den Bildschirm gibt unseren Sehorganen dann den Rest. Bis zu 75% wird an Bildschirmen weniger geblinzelt. Dabei ist der Lidschlag wichtig für das Entfernen von Fremdkörpern wie Staub und das Befeuchten der Augen. Zu wenig Tageslicht und das ständige Sehen im Nahbereich stehen außerdem im Verdacht für eine progressive Myopie verantwortlich zu sein -  ein Krankkheitsbild bei dem durch das stetige Wachstum des Augapfels die Kurzsichtigkeit weiter zunimmt und nicht wie gewohnt im jungen Erwachsenalter zum Stillstand kommt.

Damit es gar nicht soweit kommt, sind hier ein paar einfache Tipps für euch:

#1 Augenübungen während der Arbeit

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Übung 1: Palmieren

Im Dunkeln entspannen sich die Augen am besten. Bei der Arbeit kann man den Effekt ganz einfach erzielen, in dem man die Handflächen aneinander reibt bis sie warm sind und dann wie zwei Höhlen über die Augen legt, so dass kein Licht mehr eindringen kann. Eine Weile geschlossen halten, später im Dunklen öffnen und eine Weile in die Dunkelheit schauen. Wenn die Augen dann wieder langsam ans Tageslicht kommen, sind sie merklich entspannt!

Übung 2: Blinzeln

Wer zu selten vor dem Bildschirm blinzelt, spürt das nach einiger Zeit! Die Augen werden trocken und brennen. Kontaktlinsenträger klagen häufig über ein Fremdkörpergefühl und Kratzen. Häufiges Blinzeln befeuchtet die Auge und Kontaktlinsen. Kleiner Tipp: Vielleicht hilft ein Merkzettel am Arbeitsplatz, um immer wieder ans Zwinkern zu erinnern!

Übung 3: Augenmuskulatur lockern

Um einem „Tunnelblick“, also der eingeschränkten Wahrnehmung außerhalb des fokussierten Gegenstandes,  vorzubeugen, ist die Entspannung der Augenmuskel mit folgenden Übungen wichtig.  

Akkomodieren: ein Auge wird mit der Hand abgedeckt. Die freie Hand entfernt sich schrittweise von dem offenen Auge und kommt wieder zurück. Auf diese Weise wandert der Blick langsam und kontinuierlich hin und her.

Achten malen: Mit der Hand wird waagerecht von rechts nach links eine große Acht in die Luft gemalt, wobei die Augen der Hand folgen. Der Nacken bleibt locker.

Augen rollen: Die Augen werden langsam nach oben, unten, rechts und links gerollt. Das entspannt die sechs Bewegungsmuskeln des Auges.

#2 Frische Luft: Eine Pause muss sein

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Bei der Arbeit sollte man gelegentlich auch das Fenster öffnen, um die Luftfeuchtigkeit im Büro zu erhöhen. Ein Tipp, der gerade für Kontaktlinsenträger ganz wichtig ist. Noch besser ist es, in der Mittagspause eine Runde um den Block oder in einen Park zu gehen, so kommen alle Muskeln in Bewegung und dem Auge tut es gut, sich zwischendurch auf andere Entfernungen und Lichtverhältnisse einzustellen.

#3 Augenwellness für zu Hause

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Gönnt den Augen nach getaner Arbeit eetwas Wellness. Dafür nach dem Abschminken, eine im Kühlschrank gekühlte Lenscare Gel-Augenmaske aufsetzen und entspannen. Die Maske passt sich dank ihres flexiblen Materials der Kopfform an und schmiegt sich sanft an die Augen.
Wer unter trockeneren Augen leidet kann auch vor dem Auflegen der GEL-Maske Nachbenetzungstropfen wie die Systane® Ultra benutzen. Das schützende Gel stabilisiert den Tränenfilm und sorgt für eine verbesserte Feuchtigkeitsspeicherung.

Oder darf es ein bisschen mehr Pflege sein? Dann nutzt ihr die gekühlten, sterilen Reinigungstücher von blink lid-clean als Kompressen. Die beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffe der Kamille sind ein echter Geheimtipp und ideal für unterwegs. Einfach auf die geschlossenen Augenlider legen und einziehen lassen. Und ganz unter uns: Ein kleines Nickerchen erfrischt nicht nur die Augen, sondern auch die Seele! :-)

Ab ca. dem 40. Lebensjahr kommt am Bildschirm und beim Lesen eine weitere Hürde hinzu – die Altersweitsichtigkeit. Das Auge stellt sich nicht mehr mühelos auf die verschiedenen Sehentfernungen ein - eine Lesebrille muss her. Diese Lesebrille deckt aber nur den nahen Lesebereich von 40 cm ab. Gleitsichtbrillen wiederum haben im Zwischen- und Nahbereich von 80 cm einen relativ kleinen Sichtbereich, so dass viele am Computer den Kopf unnatürlich in den Nacken legen.

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Arbeitsplatzbrillen schaffen hier Abhilfe. Sie garantieren breite Zonen im Nah- und Zwischenbereich und erleichtern dadurch die Arbeit am Bildschirm bei einer gleichzeitig schonenderen Körperhaltung. Bildschirmbrillen können aber noch mehr: Ihr erweiterter Nahbereich ist ideal für für Berufsgruppen wie Handwerker, Zahntechniker und Zeichner und sie helfen natürlich auch bei Hobbies wie z. B. Kartenspielen und Malen.

In unserem Bereich Beratung könnt ihr noch mehr Tipps & Tricks rund um das Thema Brille, Kontaktlinsen und Pflege erfahren.

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